… und warum fehlende Mitwirkung ein echtes Risiko für Unternehmen ist.
In vielen Unternehmen ist Datenschutz weder abgeschlossen noch aktuell. Häufig existieren einzelne Dokumente, erste Konzepte oder punktuelle Maßnahmen, die zu einem bestimmten Zeitpunkt erstellt wurden. Diese bilden jedoch nur einen Ausschnitt der Realität ab und verlieren mit der Zeit an Aussagekraft.
Datenschutz orientiert sich stets an der tatsächlichen Organisation eines Unternehmens. Prozesse verändern sich, Zuständigkeiten werden angepasst, neue IT-Systeme kommen hinzu oder bestehende werden anders genutzt. Bleibt der Datenschutz in dieser Entwicklung stehen, entsteht eine wachsende Lücke zwischen Dokumentation und gelebter Praxis – mit entsprechenden Risiken.
Wie wir Unternehmen beim Aufbau wirksamer KI-Richtlinien unterstützen
Unternehmen nutzen heute bereits zahlreiche KI-Tools – oft unbewusst und ohne klare Regeln. Dadurch entstehen Risiken in Datenschutz, Informationssicherheit und Compliance, die leicht vermeidbar wären. Eine KI-Richtlinie sorgt für Orientierung und legt fest, wie KI im Unternehmen eingesetzt werden darf.
Wir begleiten Firmen dabei, diese Richtlinien strukturiert und praxisnah aufzubauen
Fachliche Einordnung des Urheberrechtsstreits und Auswirkungen auf den KI-Einsatz in Unternehmen
Der Rechtsstreit zwischen der GEMA und OpenAI sorgt für zahlreiche Rückfragen bei Unternehmen. In Medienberichten wird häufig der Eindruck vermittelt, KI-Systeme könnten künftig rechtliche Risiken verursachen oder gar unzulässig werden. Dieser Fachbeitrag ordnet das Urteil sachlich ein, erklärt die Positionen beider Parteien und zeigt, welche Bedeutung der Fall für Datenschutz, Compliance und den Einsatz von KI-Tools in Unternehmen tatsächlich hat.
Welche rechtlichen Risiken decken professionelle Websiteüberprüfungen wirklich auf?
Unternehmen verlassen sich gerne darauf, dass ihre Agentur die Website datenschutzkonform einrichtet – und genau das ist einer der gefährlichsten Irrtümer. Agenturen aktivieren Plugins, Schriftarten, Tracking-Lösungen, Analysetools und CDNs aus technischer Routine, ohne die datenschutzrechtlichen Folgen zu prüfen oder Verantwortung dafür zu übernehmen. Während nach außen der Eindruck entsteht, „alles sei erledigt“, trägt die Geschäftsleitung die volle Haftung für genau die Fehler, die diese technische Vorgehensweise erzeugt. Erst ein Website-Scan zeigt, welche Daten im Hintergrund tatsächlich verarbeitet werden – oft mit Ergebnissen, die Verantwortliche so nicht erwartet haben.
Warum die Schutzbedarfsfeststellung der erste Schritt ist
Immer noch oft unterbewertet: Informationssicherheit und Datenschutz sind heute Grundvoraussetzung für den Betrieb jeder Organisation. Unternehmen müssen sicherstellen, dass Informationen korrekt, vollständig und vertraulich behandelt werden. Gleichzeitig ist es unverzichtbar, dass die technischen Systeme, auf denen diese Informationen gespeichert, verarbeitet oder übertragen werden, zuverlässig funktionieren und wirksam gegen eine Vielzahl an Gefährdungen geschützt sind – von klassischen Angriffen bis zu immer neu entstehenden Bedrohungen.
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