Digitale Souveränität ohne Aktionismus: 7 Denkansätze für Unternehmen

Wie Unternehmen ihre Unsicherheit erst einordnen können, statt reflexartig zu reagieren

In Gesprächen mit Unternehmen begegnet uns derzeit auffallend häufig dieselbe Frage: Müssen wir Digitale Souveränität erreichen – und wie geht das?

Unabhängig davon, ob es um Infrastruktur, Cloud-Nutzung oder Compliance geht – das Thema taucht fast zwangsläufig auf. Auffällig ist dabei weniger die Frage selbst als das, was danach folgt. Sobald man beginnt, nachzufragen, zu differenzieren und einzuordnen, entstehen kurze Pausen, nachdenkliche Blicke und das Gefühl, dass zwar eine Sorge vorhanden ist, aber noch kein klares Bild davon, worauf sie sich richtet.

Genau an diesem Punkt setzt dieser Beitrag an. Nicht, um Antworten vorzugeben oder Lösungen zu propagieren, sondern um dabei zu helfen, die eigene Einschätzung etwas feiner zu justieren. Digitale Souveränität ist ein vielschichtiger Begriff, der schnell zu Vereinfachungen einlädt. Wer ihn jedoch als Anlass versteht, die eigenen Abhängigkeiten, Risiken und Erwartungen genauer zu betrachten, gewinnt vor allem eines: Klarheit darüber, wo Handlungsbedarf besteht – und wo nicht.

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